Mehr Tierschutz auf der Jagd
In der Schweiz ist die Akzeptanz für die Jagd stark am Schwinden. Lediglich noch eine kleine Minderheit von knapp 21 % der Schweizer Bevölkerung befürwortet sie ohne Einschränkungen. In der Kritik steht insbesondere der mangelhafte Tierschutz. Dies ergab eine im Auftrag des Schweizer Tierschutz STS durchgeführte repräsentative GfK-Studie. Der STS fordert deshalb den Bundesrat auf, bei der angelaufenen Revision der eidgenössischen Jagdschutzverordnung tierquälerische Jagdformen, wie die Baujagd, zu verbieten und dem Tierschutz auf der Jagd zum Durchbruch zu verhelfen.
In den Wäldern sind die letzten Schüsse gefallen, die Jagdsaison geht dem Ende entgegen. Möglicherweise gehört aber die private Jagd, die früher ein Privileg des Adels war und im Zuge der Demokratisierung weiteren Volksschichten zugänglich wurde, schon bald ganz der Vergangenheit an. Denn die Jägerschaft wird von Nachwuchssorgen geplagt. Noch problematischer ist indessen die schwindende Akzeptanz der Jagd in der Bevölkerung. Eine aktuelle Umfrage deutet darauf hin, dass nur mehr eine kleine Minderheit vorbehaltlos die Jagd begrüsst. Demgegenüber steht sie bei 79 % in der Kritik (19 % sind grundsätzlich gegen die Jagd oder möchten sie abschaffen, 60 % fordern, dass sie ökologischer und tierfreundlicher durchgeführt werden soll).
Breite Zustimmung zu mehr Tierschutz auf der Jagd
Mehr Tierschutz auf der Jagd ist ein Anliegen breiter Kreise. 69 % der Befragten wollen, dass die Jagd tierschonender ausgeführt wird. In der Romandie sind es sogar gegen 75 %. Das sei ein starkes Signal zugunsten für mehr Tierschutz auf der Jagd, ist Heinz Lienhard, Präsident des Schweizer Tierschutz STS, überzeugt. Es läge jetzt am Bundesrat, bei der anstehenden Revision der Jagdschutzverordnung dieses Anliegen der Bevölkerung aufzunehmen. Nur so liesse sich die geschwundene Akzeptanz der Jagd wieder verbessern.
Verbot der tierschutzwidrigen Baujagd
Als tierquälerisch schätzt der STS die sogenannte Baujagd ein, bei der ein abgerichteter Hund in Fuchsbauten gehetzt wird, um den Fuchs zum Abschiessen herauszutreiben. „Diese Methode ist unnötig und ineffizient zur Bestandesregulation der Füchse“ begründet STS-Wildtierexperte Peter Schlup die Forderung nach einem Verbot der Baujagd. Sie steht zudem im Widerspruch zur Tierschutzgesetzgebung, welche verbietet, Tiere ungerechtfertigt in Angst zu versetzen oder ihnen Leid zuzufügen und sie aufeinanderzuhetzen. Ein umfangreiches, aktuelles Fachgutachten der SWILD (SWILD - Stadtökologie, Wildtierforschung, Kommunikation) zur Baujagd kommt zum Schluss, dass Eingriffe am Fuchsbau jagd- und tierethisch problematisch sind und Füchse bei der Baujagd offensichtlich in Angst versetzt werden. Es kommt zudem immer wieder vor, dass sich im Bau Hund und Fuchs verbeissen und verletzten oder durch den Kampf Hunde und Füchse in den Bauten verschüttet werden.
( STS-Medienmitteilung vom 30. November 2009 )
Am 1. Dezember 2009 um 13:29 Uhr
Rehe und Hirsche z.b. sind normalerweise tagesaktive Tiere, welche man zutraulich in den unbejagten Gebieten auf den Wiesen sieht. Erst durch den Jagddruck werden sie in die Wälder hineingetrieben, um sich zu verstecken und wo sie nichts zu essen finden. So entstehen Schäden an den Kulturen, weil sie vom Hunger geplagt sind.
Damit sind die Jäger auch mitverantwortlich für die vielen Wildunfälle. Es gibt heute Studien die zeigen, dass die Jäger viel mehr Schaden anrichten, als das Wild dem die Jäger hinterherjagen. Jäger verursachen Personen, Umwelt, Sachschäden, Artenschäden usw., die weit über den durchschnittlichen 2% der Verbissschäden durch das Wild an Pflanzen bzw. Holzertrages sind. Und es gibt Studien die zeigen, dass 90% der Gewaltverbrecher als Tierquäler angefangen haben. Tierschutz ist auch Menschenschutz.
Die Jäger nehmen also den friedlichen Tieren den Lebensraum und beschuldigen sie auch gleichzeitig, dass sie Schäden anrichten. Man müsse den Bestand regeln, weil wir in einer Kulturlanschaft leben und die Raubtiere (von Jägern ausgerottet) verschwunden sind . Der Jäger als Ersatz für fehlende Raubtiere? Raubtiere haben die Wildbestände nie nennenswert reguliert, sondern Krankheiten, Winterhärte und Nahrungsmangel. Jäger lösen keine Probleme, sie verursachen aber viel Leid und noch mehr Schaden.
Man könnte ja auch die Jäger jagen, welche sich dann in unwegsame Gebiete verstecken und dort genaugleich “Schäden” anrichten, um zu überleben. Dies wäre dann Grund genug, wenn man der Jägerlogik folgt, sie militärisch zu dezimieren.
Moderner Erkenntnisstand in Ökologie und Wildbiologie zeigt auf, dass sich die Bestandesdichte von Wildtieren aufgrund von Nahrungsangebot, Territorialität, Klima sowie sozialen und physiologischen Faktoren ohne menschliches Zutun regelt. Der Jagddruck sowie andere Faktoren hingegen erhöht die Reproduktionsraten der betroffenen Tierpopulationen, was man sehr gut bei den Wildschweinen, Tauben ja bei allen Spezien (Arterhaltung, Überlebungsinstinkt, Geburtenausgleich) beobachten kann. Die Natur ist weise und wenn sich eine Spezies in Gefahr der Ausrottung sieht, dann steigt die Geburtenrate.
Jäger bezeichnen sich gerne als diejenigen, die die Verantwortung für Tier und Natur übernehmen. Doch ihre Praktiken stehen dazu im krassen Widerspruch; z.b. die tierquälerische Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren oder wenn das Tier als Zielscheibe herhalten muss. Die unzähligen Tonnen Blei welche die Jäger in der Natur zurücklassen beim Schiessen, ist reine Bodenvergiftung. In dem Tiere die kleinen Bleikügelchen abgeschossener Schrotpatronen beim Fressen aufnehmen, gelangt das Blei in die Nahrungskette und die Tiere, besonders die Vögel vergiften sich.
Die Jäger sind irgendwann dem Irrglauben verfallen, die Natur könne ohne sie nicht leben und leiten daraus das Recht ab, sie könnten und müssten die Natur steuern. Gerade das Gegenteil jedoch ist wahr: Die Natur kann ohne die Jäger sehr gut leben. So, wie der überwiegende Teil der Menschen ihr heute begegnet, würde sie sogar viel besser leben, wenn es den Menschen gar nicht gäbe. Wie weit müssen wir uns von jener Achtung und Liebe zur Natur entfernt haben, die uns die Indianer und andere Naturvölker noch immer vorleben!
Die heutige Jagd zerstört das normale soziale Zusammenleben der Wildtiere, ökologische Gleichgewicht, ihre natürlichen Verhaltensweisen, Familienstrukturen und Sozialverbände, Benutzung von Bauen und Verstecken, Wechsel von Tag– zur Nachtaktivität, verstärkte Abwanderung in nicht bejagte Siedlungsgebiete, unnatürliche Tierkonzentrationen usw.
Die Jagd ist in den Verdacht geraten, selbst die größte Mitschuld an Schäden im Kulturland zu verursachen. Ob es um die starke Beunruhigung geht, die zu erhöhtem Nährstoffbedarf der Tiere oder zum unnatürlichen Einstehen im Jungkulturenwald führt — auch das Abschießen von ranghohen Tieren führt durch den damit verbundenen Traditionsverlust zum Stress der Population und somit zur unnatürlichen Fernwanderung, welche die Tiere im Kulturland in den Konflikt mit den Menschen bringt. Jäger sind Artenfeinde.
Bezeichender Weise sind es auch die Jäger, die sich an forderster Front gegen Nationalparks, jagdfreie Ruhezonen usw. einsetzen, um Tieren geschützten Lebensraum zur Verfügung zu stellen, wie zuletzt bei dem Projekt Nationalpark Locarnese-Vallemaggia. Die Natur funktioniert wunderbar ohne die schiesswütigen Freizeitjäger, was anhand von Nationalparks usw. dokumentiert ist.
Der Kanton Genf kennt seit über 30 Jahren ein Jagdverbot für die Hobbyjäger. Auch in Belgien und Holland wurde die Hobby-Jagd faktisch abgeschafft. Moderne wildbiologische Erkenntnisse haben sich durchgesetzt. In Holland wurden Hirsch und Wildschwein so gut wie ausgerottet. Der Fuchs und Co. mussten unter Schutz gestellt werden. Dafür fröhnen die dortigen Jägern jetzt dem Jagdtourismus und bezahlen gutes Geld, damit sie anderstwo zu ihrem perversen Vergnügen kommen.
Jagd hat mit Grausamkeiten und vorsätzlicher Tötung zu tun. Jagd ohne Mord gibt es nicht. Es geht um Verbrechen aller Art, Gier, Wollust, Lustmord usw. bei der Leidenschaft der Jäger (ein Fieber). Jäger haben im Gegensatz zu nicht jagenden Menschen ein grosses Machtstreben, sie sind aggressiver und sadistischer. In Ermangelung anderer Bestätigungen findet der Jäger im Jagen persönlicher Stolz, Erfüllung und Selbstbestätigung indem er sich beim Töten von friedlichen Tieren abreagieren kann. Das ganze grenzt schon an organisierte Kriminalität.
Auch die Zwangsbejagung auf eigenem Grund und Boden ist in der Schweiz und anderstwo immer noch verankert, obwohl das höchste Europäische Gericht schon vor Jahren diese Praxis mit den Menschenrechten als nicht kompatibel beurteilte. Was demnach in Portugal, Luxemburg, Belgien, Finnland, Dänemark, Niederlande, Frankreich, Großbritannien und Spanien als selbstverständlich gilt, nämlich die Beachtung elementarer Menschenrechte von Grundstückseigentümern, wird hier zu Lande immer noch mit Füßen getreten.
Die Jäger von Heute sind auch keine richtigen Jäger (Jagd zur notwendigen, überlebenswichtigen Nahrungsmittelbeschaffung), sondern meistens kranke und geistesgestörte Lust-Töter, die sich hinterlistig mit hochtechnisierten Ausrüstungen verstecken und nicht selten mit der Schnapsflasche in der Hand warten, bis ihnen etwas vors Visier läuft. Widerwärtiger kann man unsere Mitlebewesen fast nicht eliminieren sowie Angst und Terror verbreiten (wenn Raubtier und Tier sich begegnen). Jede gefühlskalte Kreatur kann nach Lust und Laune herumballern. Munition und Waffen wollen ausprobiert werden. Jeder will mal zum Schuss kommen, eine Trophäe sein Eigen nennen. Die Freiräume der Tiere werden nachweislich immer kleiner und die Zahl der Jagdscheinbesitzer immer größer. Mit Tierbestandsregulierung hat das schon lange nichts mehr zu tun. Mit Tier– und Naturschutz auch nicht. Eher mit Selektionismus wie im 2 Weltkrieg.
Noch vor 60 Jahren tummelten sich in den Wäldern und auf den Äckern eine Vielzahl von Tierarten, ohne Überpopulation einer bestimmten Tierart. Das Merkwürdige war, dass damals so gut wie keine Schüsse vielen. Es gab zwar Bauern und Förster, aber fast keine Jäger.
Viele Erwachsene waren von den Kriegen traumatisiert. Schießereien, wie sie heute allgemein von den Jägern veranstaltet werden, gab es nicht. Heute, nur sechzig Jahre nach Kriegende hat sich in unserer Gesellschaft wieder ein Personenkreis mit Terrorzellen etabliert, die sich den Waffengebrauch zur Leidenschaft gemacht haben, um damit Konflikte zu lösen. Es hat sich eine neue, kleine und armseelige Kriegsfront gebildet, welche heute im Tierreich wütet.
Rücksichtslos gegenüber Sonn- und Feiertagsruhe wird die Bevölkerung durch diese Gruppen gestört, gemaßregelt und belästigt.
Der Wald, die Natur sollte den Menschen und Tieren als friedlichen Erholungsraum und Lebensraums des Zusammenlebens zurückgegeben werden. Unsere Zeit wird zunehmend von Brutalität und Gewalttätigkeiten geprägt und daran ist die Jägerschaft nicht unbeteiligt. Diese negativen Energien von Gewalt, Angst, Terror, Respektlosigkeit und Unbehagen welche die Jägerschaft in der Natur hinterlässt, verbreitet sich über das ganze Land.
In den frühen christlichen Gemeinden galt die Jagd als unvereinbar mit dem Glauben. Jäger wurden nach der Kirchenordnung des Hippolyt aus den Gemeinden ausgeschlossen. Bis heute ist der Priesterberuf im katholischen Kirchenrecht unvereinbar mit der berufsmäßigen Tötung von Tieren.
»Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schau‘n, man sollte niemals ihm vertrauen.« Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter)
Am 2. Dezember 2009 um 15:09 Uhr
Bitte nennen Sie Quellen für die angegebenen Studien. Soviel verzapfter Mist auf einem Haufen habe ich nämlich lange nicht gelesen.
Wie erklären Sie sich dann bitte andererseits die vielen vielen Studien die genau Umgekehrtes belegen?
Aber ich fürchte, mein Kommentar hier wird eh gleich wieder entfernt, da es nicht der hier gewünschten Meinung entspricht.
Ich höre schon das: “Verwirren Sie mich nicht mit Fakten ! Ich habe meine Meinung!”
Am 2. Dezember 2009 um 16:09 Uhr
Dann gilt gleiches für Sie, Hubertus Nimrod. Was sind ihre Quellen?
Am 4. Dezember 2009 um 06:54 Uhr
Ist der ökologische Fussabdruck der Jäger umweltfreundlicher, als jener der unschuldigen Wildtiere?
Was für eine Plage die Tiermörder für die Natur, Umwelt, Menschheit, Tierwelt, Schöpfung sind, können sie sich anhand diversen Rechner und Studien, beim Bund, Versicherungen, Gesundheitsämter, WWF, Greenpeace usw. selber anschauen.
Kein Tier wird so miserable Werte haben wie die Jäger. Und da Jäger keine Vegetarier sind, gehören sie sowieso zu den allerschlimmsten Schädlingen auf der Erde.
Der Mensch hat den Tieren den Lebensraum genommen. Wer bringt das Gleichgewicht in der Natur und auf der Erde durcheinander? Die Tiere sind es nicht - es sind Menschen wie die Jäger.
Außerdem schaden die heutigen Jäger auch anderen Tierarten, nicht nur denen, die sie töten dürfen (oder oftmals eben auch nicht töten dürften) und mit nach Hause nehmen als Trophäen.
Und diejenigen Tiere, die alljährlich auf der kulturellen Barbarei, der Jagd, nicht sofort tot sind, (im Schnitt 50%, die noch Stunden- oder sogar tagelang Qualen leiden), erleiden häufig schwere Verletzungen, die sie zu Krüppeln machen.
Der Stress den die Jagd auf die Tiere allgemein ganzjährig ausübt - Lärm, Angst, Terror und Verfolgung - schränkt erheblich ihre Fähigkeit ein ordentlich zu essen, ihr normales Sozialverhalten aufrecht zu erhalten usw.
In unbejagten Gebieten lassen Wildtiere die Menschen ganz nahe an sich heran und erfreuen Kind und Kegel! Nur die Jagd macht das Wild scheu und schafft eine allgemeine Atmosphäre des Unwohlseins für Mensch und Tier in der Natur.
Es ist schwer nachzuvollziehen, warum es “Jägern” - 0,3 Prozent der Bevölkerung - erlaubt ist, wildlebende Tiere mit fadenscheinigen Argumenten zu töten und zu verstümmeln, die im Grunde genommen genauso den 99,6 Prozent Nichtjäger “gehören” und gerne gesehen sind in der Natur.
Die Jägerschaft übt mit ihren zahlreichen Vertretern in Politik und Wirtschaft einen grossen Einfluss auf die Gesetzgebung aus, um ihr blutiges Hobby aufrechtzuerhalten - gleich welche ökologischen Schäden (ganz zu schweigen vom Leid der betroffenen Tiere) hieraus resultieren.
Viele Jäger nehmen nur zum Schein Traditionen, Aufgaben usw. an und benutzen sie als Rechtfertigung für das Töten von Tieren aus reinem Profit oder Hobby. Die überwiegende Mehrheit sind auch keine Berufsjäger, sondern sehen das Töten von Tieren als Hobby und Freizeitvergnügen.
Jeder Hobbygärtner leistet in seinem Vorgarten mehr Natur und Tierschutzarbeit, als die paar Stunden welche die Jäger pro Jahr ehrenamtlich im Wald aktiv sind und sich dafür nebenbei noch als Tiermörder während Kriegsspielereien im Tierreich betätigen dürfen.
»Der Jäger liebt die Natur, wie der Vergewaltiger sein Opfer.« Karin Hutter
Am 7. Dezember 2009 um 16:55 Uhr
“Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.”
Theodor Heuss
“Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe abzutöten.”
François Voltaire
Am 19. Dezember 2009 um 14:52 Uhr
@C.S. viel Text kein Sinn.
Studie hier, Studie da alles bla bla….
Eine Studie führt immer dort hin wo man sie haben will!
Ich vermuhte die Texte haben Sie irgenwo abgekupfert und nicht selber so geschreiben, oder??
Ich würde Ihnen Vorschalgen sich mal richtige Wildbiologische Literatur anzuschaffen und sie zu lesen. Dann würden Sie vielleicht dann Wissen wo die Lebensräume unserer Wildtiere sind und eventuell auch verstehen wir die Natur funktioniert und auch die Waren probleme unser Natur sind.
Vielleicht würden auch Sie dann erkennen, dass die Natur kein Steichelzoo ist.
Ich gehe davon aus, dass ein ganz millitanter Vegetarier sind. Da bin wirklich froh, dass ich ein überzeugter Fleisch esser bin (unter anderem auch Wild).
Weil ich bin nach dem lesen “Ihrer Texte” zum Schluss gekommen, dass ein Fleischloses Leben für den Menschen ungesund sein muss, denn es führt offensichtlich zu Geistigerverwirrung, Wahnvorstellungen oder anderen beeinträchtigungen der Geistigen wahrnemungsfähigkeit.
In jedemfall Freue ich mich auf die nächste Jagdsaison!
Halali und Waidmannsheil
Am 20. Dezember 2009 um 08:04 Uhr
wenn man lesen und verstehen kann, machen texte, literatur und studien schon sinn.
ich gehe davon aus, dass jemand wie sie, der so viele rechtschreibefehler produziert, auch sonst viele fehler im leben macht.
sollten sie unstimmigkeiten entdeckt haben bei obigen äusserungen, welche auch von wildbiologen sind, dann teilen sie uns dass doch hier mit oder geht dass auch nicht?
anbei noch ein link für ihre weiterbildung: “warum kluge menschen kein fleisch essen”
http://www.tierschutznews.ch/menschen/vegetarismus/1850-vegetarisch-kochen.html
Am 21. Dezember 2009 um 15:29 Uhr
Da Euer Administrator probleme hat mein Kommentar mit aktiven Links freizugeben, schreib ich ihn halt ohne.
Wenn ich nicht lesen und verstehen könnte, hätte ich ja nicht auf diesen Blog Eintrag reagiert.
Wenn Sie glauben einen Menschen anhand von ein paar Schreibfehler beurteilen zu können, sind Sie ein oberflächlige Person.
Um Ihre Fähigkeiten in der Rechtschreibung zu vertuschen, haben Sie vermutlich vorzugsweise nur noch die Kleinschreibung gewählt.
Die oberen Texte sind vermutlich nur irgendwo kopiert und hier eingefügt worden. Geben Sie es zu!
Weil ähnlichen oder gleichen Schrott habe ich schon auf anderen Webseiten von militanten Tierschutzorganisationen gelesen.
Also nur mal schlechte Stimmung machen und sich nicht wirklich mit Thema befassen.
Nun zum eigentlichen Thema.
Unstimmigkeiten in Ihren Texten gibt es viele, denn sie sind gespickt mit Lügen, infamen Unterstellungen, masslosen Uebetreibungen, Verunglimpfungen, Beleidigungen, aus dem Zusammenhang gerissenen Aesserungen, Emotionales geplänkel usw.
In jedem Fall finde ich keine Fakten und Objektiven betrachtungen.
Wildtiere brauchen Raum, Nahrung und Ruhe zum Leben. In der dichtbesiedelten Schweiz sind das hohe Anforderungen, denn intakte Lebensräume werden immer rarer. Aber auch die Jagd wird von Tierschützern und der Gesellschaft zunehmend in Frage gestellt. Dabei schliessen sich Schutz und Nutzung nicht aus; sie bedingen sich sogar. Deshalb sollten sich Schützer wie Nutzer auf gemeinsame Interessen besinnen.
Quelle: BAFU
Dort finden Sie auch Namen und Köpfe von Wildbiologen die von der Jagd etwas verstehen und sie Objektiv beurteilen können.
Die Jagd ist nach dem Sammeln von Naturprodukten die älteste Erwerbstätigkeit des Menschen. Sie reicht damit bis in die Anfänge der Menschwerdung zurück.
S. Schwenk (1988)
Der WWF sieht weltweit in der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen eine wichtige Strategie, um das Ziel des Erhalts der biologischen Vielfalt zu erreichen. Die Bejagung wildlebender Tierarten ist nach WWF Einschätzung prinzipiell weltweit eine legitime Form der Nutzung, wenn sie, wie die Nutzung anderer natürlicher Ressourcen – Wasser, Boden, Pflanzen etc. – dem Grundsatz der Nachhaltigkeit entspricht. Nur so können störende Eingriffe in die Abläufe der Natur vermindert werden.
Quelle:WWF
Ich hoffe Sie können mit den Texten was anfangen und bringt Sie von Ihrem Schwarz-Weiss denken ab, oder zumindest zu nachdenken.
Andere Links können Sie sich, wenn wollen selber “ergooglen”, darin sind Sie ja wie ich annehme gut.
Für Ihren Link danke ich Ihnen, ich hatte aber gehofft ich käme auf eine etwas neutralere Seite. Fehlanzeige
Klug oder Unklug ist ja eine reine subjektive Betrachtung
Meine Frau und ich sind gute Köche und wissen selber was gesund ist.
Vegetarismus ist nach meiner Meinung eine modeerscheinung unser Zeit und Gesellschaft, man kann es sich heute ja leisten irgendwelches Grünfutter und dergleichen aus aller Welt zu beschaffen. Das ging früher nicht und man war auf Fleisch angewiesen.
Persönlich habe ich keine Probleme mit Menschen die sich einer anderen Lebensphilosophie angenommen haben, möchten aber von diesen mit meiner in Ruhe gelassen werden.
Das wird hier wohl mein letzter Eintrag sein, da es hier kaum möglich sein wird eine objektive und konstruktive Diskussion zu führen.
Am 22. Dezember 2009 um 06:07 Uhr
die jäger von heute sind militante gewalttäter und mörder meist friedlebender tiere.
diese vandalen der schöpfung gehören zur niedersten stufe der denkenden, ethisch und moralisch geschulten gesellschaft an, egal ob sie beim bafu, wwf oder sonstwo arbeiten.
aus diesem grund gibt es tierschutzorganisationen, welche die tiere vor barbarereien, tierquälereien und gewalt zu schützen versuchen.
genauso wie sich früher schon menschen dafür eingesetzt haben, dass es kanibalismus, sklaverei, hexenverbrennungen usw. nicht mehr gibt.
tiere haben genauso wie die menschen ein bewusstsein, seele und zeigen erstaunliche gedankliche sowie emotionale fähigkeiten.
viele tiere haben sogar “humanere” umgangsformen als die menschen, wie einfühlung, mitgefühl, hilfsbereitschaft, selbstlosigkeit, opferbereitschaft, gerechtigkeit, freundschaft, gemeinschaftssinn, fairness, versöhnung.
frohe weihnachten und ein tierfreundliches neues jahr wünsche ich allen.
Am 22. Dezember 2009 um 08:26 Uhr
Schon erstaunlich wenn man die Texte liest… C.S. schreibt sachlich seine Sicht und die “Jägerfraktion” greift gleich persönlich an…
Eigentlich wissen Jäger ja selbst das sie Mörder sind, aber eben wer gibt das schon gerne zu. Die Zeit ist noch nicht ganz reif dafür…
Da schreibt man viel lieber über “Geisteszustände” anderer … aber da wären wir wieder beim Thema “warum kluge menschen kein fleisch essen” …
Es ist schön zu erleben das es immer mehr Vegetarier gibt, einziger Nachteil, dadurch werden die “gejagten Jäger” noch aggressiver …
wünsche allen besinnliche Weihnachten
Am 22. Dezember 2009 um 13:19 Uhr
@Sandra
C.S. schreib
Die Jäger von Heute sind auch keine richtigen Jäger (Jagd zur notwendigen, überlebenswichtigen Nahrungsmittelbeschaffung), sondern meistens kranke und geistesgestörte Lust-Töter, die sich hinterlistig mit hochtechnisierten Ausrüstungen verstecken und nicht selten mit der Schnapsflasche in der Hand warten, bis ihnen etwas vors Visier läuft. Widerwärtiger kann man unsere Mitlebewesen fast nicht eliminieren sowie Angst und Terror verbreiten (wenn Raubtier und Tier sich begegnen).
Wenn das Sachlich sein soll…
…das auch wegen schreiben über “Geisteszustände” und das wurde vor meinem Text geschreiben.
Zum Thema Vegetarismus
Roger schrieb:
Persönlich habe ich keine Probleme mit Menschen die sich einer anderen Lebensphilosophie angenommen haben, möchte aber von diesen mit meiner in Ruhe gelassen werden.
Wie ich schon geschrieben habe, kann hier schlaue Diskussion geführt werden.
Die Meinungen sind hier gemacht, Fakten hin oder her.
…und übrigens wer heutzutage in unserer Gesellschaft Mörder ist oder nicht, bestimmt doch unsere Rechtssprechung. Oder etwa nicht?
Frohe Weihnachten und viel Glück im neuen Jahr
Am 23. Dezember 2009 um 08:59 Uhr
die rechtssprechung widerspiegelt auch die gesellschaft. sie verändert sich fortlaufend und ist nicht absolut.
was aber universell eine zeitlose tugend, gebot ist, ist die gewaltlosigkeit. du sollst nicht töten steht z.b. in der bibel.
solange richter, jäger usw. ihr unterbewusstsein gleich einem tier, welches aus tierischen instinkten und niederen emotionen besteht, nicht durch ihren intellekt kontrollieren können, werden sie auch keinen vollumfänglichen zugang zu einem höheren bewusstsein haben.
vernünftiges handeln eines ethisch und moralischen menschen schliesst das töten und essen aller lebewesen mit einem kopf aus, nebst anderen untugenden, denn so wie du sähst, wirst du ernten.
Am 23. Dezember 2009 um 16:10 Uhr
…Amen
Am 6. September 2010 um 08:03 Uhr
Ich glaube, der Film “Bambi” schwirrt immernoch als ein falsches Bild der Jagd in den Köpfen der Menschen umher…
Tierschützer wollen Arten wie Wolf und Bär wieder bei uns heimisch machen, die Jagd gänzlich abschaffen. Sie bedenken aber nicht, dass der Lebensraum für diese Tiere stetig kleiner wird, durch Ausdehnung der Siedlungen und dem Wachstum der Bevölkerung..
Ich gehe nun schon seit einigen Jahre mit auf die Jagd (war anfangs auch nicht dafür), und weiss nun, wie es wirklich ist. Wer noch nie morgens um 6:00 bei Minustemperaturen Tiere beobachtet hat, muss mir nichts von der Jagd erzählen wollen. Die Jagd ist Natur erleben, nicht sie zerstören!