Monatsarchiv für März 2009

Schliessung umstrittener Fischfarm

Samstag, den 28. März 2009

Na das ging ja schnell: Laut einer Meldung der Sendung “Schweiz aktuell” soll die grösste Fischfarm der Schweiz (>>Qualvoller Tod nach Leben in Plastiktank ) in Oberriet (SG) in der kommenden Woche geschlossen werden. Aufgrund der negativen Berichterstattung über seine Farm sei der Fischabsatz “dramatisch gesunken” schreibt der Besitzer in einer Stellungnahme. Weiter fordert er […]

Geheimniskrämerei

Freitag, den 27. März 2009

Endlich soll eine zentrale Datenbank über Tierversuche geschaffen werden, wie es der Schweizer Tierschutz STS bereits seit Jahren fordert. Doch will der Bund das aus Steuergeldern finanzierte EDV-System nicht öffentlich zugänglich machen. Gegen diese Geheimniskrämerei wehrt sich der STS und verlangt mehr Transparenz bei den Tierversuchen.
Einmal pro Jahr erscheint die Tierversuchsstatistik, herausgegeben vom Bundesamt für […]

Qualvoller Fisch-Tod

Donnerstag, den 26. März 2009

“Multimillionär tötet Fische in seiner St. Galler Zucht auf brutale Weise: 1800 Tonnen Fisch will Hans Raab jährlich züchten - mehr als alle anderen Schweizer Zuchten zusammen. (…) Der Unternehmer produziert seinen Fisch mit dem Phantasienamen Melander in Plasiktanks (…) Mit Slogans wie «besser als Bio» oder «mit der Natur im Einklang» wirbt Hans Raab […]

Tierquälerei

Donnerstag, den 19. März 2009

Da stehen mir doch die Haare zu Berge: die Publikation eines radikalen Tierschützers, die immer mal wieder ungefragt in den Briefkasten flattert, stellt vegan ernährte Katzen vor. Pflanzenfresser-Katzen? Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Aus meiner Sicht ist die vegetarische Ernährung von Katzen eine Tierquälerei sondergleichen, die eigentlich angezeigt gehört!
Typischere Fleischfresser als Katzen gibt […]

Russland verbietet Robbenjagd

Mittwoch, den 18. März 2009

“Die brutale Jagd auf Jungrobben ist in Russland ab sofort verboten - aber noch nicht ganz. Geschützt sind Jungtiere, die bis zu einem Jahr alt sind. Für Robbenjäger und Arbeiter der Pelzindustrie soll es Kompensationen geben. (…) Jährlich wurden 35.000 bis 40.000 der Jungtiere alleine im Gebiet Archangelsk getötet und zu Pelzmützen und -Mänteln verarbeitet. […]

Tierschutzvollzug mangelhaft

Montag, den 16. März 2009

Eine aktuelle Umfrage des Schweizer Tierschutz STS bei seinen 69 Sektionen zeigt: Viele Tierschutzvergehen scheinen von den Behörden nicht mit der nötigen Priorität behandelt zu werden. Bei Abklärungen von problematischen Tierhaltungen lassen sich Vollzugsorgane oft sehr lange Zeit und Kontrollen werden vorangemeldet durchgeführt. Verurteilte Tierschutzsünder können meist mit sehr milden Bussen rechnen. Für den STS […]

Titelstar Farasi

Samstag, den 14. März 2009

Wir reden von grossen Tieren und meinen einflussreiche Politiker, Bänker oder Industriekapitäne. Das Wall Street Journal hat offenbar seine Liebe für kleine grosse Tiere entdeckt: Auf der Titelseite der neuen Ausgabe prangt - Farasi, das kleine Basler Nilpferdchen, dessen Leben be- droht ist.
Etwas verwunderlich ist es schon, dass in Zeiten wie dieser ausgerechnet das Flaggschiff […]

EU: Keine Tierversuche für Kosmetika

Donnerstag, den 12. März 2009

Die EU verbietet Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika sowie einzelnen Inhaltsstoffen. Auch die Vermarktung von Cremes oder Seifen, die mit Hilfe von Tieren getestet wurden, ist ab sofort untersagt. So soll der Import solcher Kosmetika in die EU verhindert werden.
Das tönt zuerst einmal sehr gut und positiv. Schaut man genauer hin, gibt es da […]

Fashion Victims

Mittwoch, den 4. März 2009

“Am Sonntag ist in der Kunstgalerie 798 in Beijing eine Ausstellung mit ausgezeichneten Malereien von Studenten aus aller Welt rund um das Thema “Anti-Fell- und Lederprodukte” im Rahmen des Design Against Fur-Wettbewerbes (DAF) eröffnet worden. Auch das Werk von Feng Chen, mit dem der Student der chinesischen Volksuniversität die Auszeichnung für bestes Design und beliebtestes […]

Rote Karte gegen Stacheldraht

Dienstag, den 3. März 2009

Stacheldraht: Gefährlich und überholt
Stacheldraht ist als Weidezaun extrem gefährlich, denn jedes Jahr verletzen sich daran un- nötigerweise tausende von Wild- und Nutztieren. Unzählige Wildtiere sterben dabei qualvoll an den Folgen der Verletzungen. “Es gibt keinen ver- nünftigen Grund, diese brutalen Tierfallen weiterhin einzusetzen”, sagte STS-Wildtierexperte Peter Schlup. Denn geeignete Alternativen seien auf dem Markt erhältlich […]