Monatsarchiv für Januar 2008

Ferkelkastration:

Mittwoch, den 30. Januar 2008

Der Schweizer Tierschutz STS erinnert Schweinehalter und die Fleischbranche daran, dass in einem Jahr, also ab 2009, Schluss ist mit der Ferkelkastration ohne Schmerzausschaltung. Diesen Beschluss hatte das Parlament bei den Beratungen zum neuen Tierschutzgesetz im Dezember 2005 gefällt.
Mit Genugtuung stellt der STS heute - ein Jahr vor Ablauf der Übergangsfrist - fest, dass die […]

Baujagd ist Tierquälerei

Montag, den 28. Januar 2008

70% der Bevölkerung lehnt die Baujagd auf Fuchs und Dachs ab. Der Regierungsrat des Kanton Bern geht mit gutem Beispiel voran und will diese überholte, tierquälerische und unnütze Jagdform abschaffen. Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt die geplante Gesetzesrevision.
Die Baujagd ist eine Tierquälerei
Die Baujagd ist eine Form der Fuchs- und Dachsjagd, bei der speziell gezüchtete und […]

Ausmisten

Montag, den 28. Januar 2008

“In einem Stall in Studen vegetieren 78 Kühe, Kälber und Rinder vor sich hin. Für ein Tier kommt jede Hilfe zu spät: Die Todesspritze erlöst es von seinen Qualen.
Drei Tage später stellen sich Landwirt und Gemeinde der immer lauter werdenden Kritik. Durch die Arbeiten am neuen Stall sei die Zeit für die Tiere knapp geworden, […]

Zunehmende Gewalt an Tieren

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Gewalt an wehrlosen Tieren ist nach Erkenntnis des Schweizer Tierschutz STS im Vormarsch. Immer wieder fielen in den letzten Monaten wehrlose Tiere perversen Tierhassern zum Opfer. Erinnerungen an die schreckliche Serie von Tiermisshandlungen in der Nordwestschweiz im Jahre 2005 werden wach. Der STS zeigt sich äusserst besorgt über die aktuelle Entwicklung und fordert konkrete Gegenmassnahmen […]

Skrupellose Tiergeschäfte

Mittwoch, den 23. Januar 2008

“Straßenhändler in Südafrika: Sobald die Ampel Rot zeigt, geht an den Johannesburger Straßenkreuzungen das geschäftige Treiben los. (…) so kamen einige skrupellose Händler nun auf einen neuen Dreh. Sie bieten junge Hunde und Katzen an. Die offenbar ausgesetzten, erst ein paar Tage oder Wochen alten Tiere machen einen erbärmlichen Eindruck. (…) “Der Hund braucht ein […]

Unverständlicher Beschluss

Dienstag, den 22. Januar 2008

Der Entscheid der ständerätlichen WBK, das Transitverbot von Schlachttiertransporten nicht in das Tierschutzgesetz aufzunehmen, setzt ein falsches Signal gegenüber der EU. Der Schweizer Tierschutz STS ist überzeugt, dass nur ein explizites Verbot auf lange Sicht EU-Transporteure daran hindern wird, mit ihrer Lebendfracht die Schweiz zu durchqueren. Das Verbot in der Verordnung könnte vom Bundesrat während […]

Meerschweinchen in der Babyklappe

Samstag, den 19. Januar 2008

“Überraschung in der Lübecker Babyklappe: Nach einer Alarmmeldung in der Nacht zu Donnerstag sind dort zwei Meerschweinchen gefunden worden. Trotz eines prinzipiellen Tierhaltungsverbots in der Sozialstation sollen die beiden Nagetiere dort auch groß gezogen werden.”
gelesen unter: http://www.pr-inside.com
So war das wohl nicht gemeint mit der Babyklappe. Es ist allerdings nicht das erste Mal: In einer anderen […]

Enttäuschend

Donnerstag, den 17. Januar 2008

Der Beschluss des Bundesrates, die Tierschutzanwalt-Initiative des Schweizer Tierschutz STS abzulehnen, ist für den STS eine grosse Enttäuschung. Einmal mehr werden die berechtigten Anliegen der Bevölkerung für einen besseren Schutz der Tiere missachtet. Der Bundesrat schliesst mit der Ablehnung der Tierschutzanwalt-Initiative die Augen vor den täglichen Tierquälereien und dem mangelnden Rechtsschutz der Tiere in Strafverfahren, […]

Man(n) trägt Pelz

Mittwoch, den 16. Januar 2008

“Der nächste Winter kommt bestimmt – und mit ihm die neue Mäntel- und Jackenmode. Wie die für Männer aussieht, kann man derzeit schon in Mailand sehen. Der moderne Mann trägt demnach selbstverständlich Leder- und Pelzmäntel, gerne auch im Raubtierlook. (…) Gut möglich, dass man kommendes Jahr in den Metropolen dieser Erde sogar öfter Männer sieht, […]

Die Sache mit den blinden Hühnern

Samstag, den 12. Januar 2008

“Blinde Hühner würden sich wahrscheinlich subjektiv im Stall besser fühlen, als ihre sehenden Artgenossen mit all ihrem Stress. (…) Darf man durch Genmanipulation blinde Hühner züchten, weil diese weniger zum Federpicken und Kannibalismus neigen? (…) Wenn es also nur um das Wohlergehen der Tiere geht, sollten wir solche gentechnischen Eingriffe daher durchaus moralisch begrüßen (…)
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