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	<title>tierschutzblog.ch</title>
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	<description>Das Blog des Schweizer Tierschutz STS</description>
	<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:47:00 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Mehr Tierwohl</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Agrarpolitik 2014-2017: Mehr für das Tierwohl tun
Mit Blick auf die bevorstehende Beratung der agrarpolitischen Vorlage AP 2014-17 in den Eidgenössischen Räten präsentiert der Schweizer Tierschutz STS einen sieben Punkte umfassenden Massnahmenplan für ein &#8220;Freilandhaltungsland&#8221; Schweiz. Im Mittelpunkt steht dabei die konsequente Förderung der artgerechten Tierhaltung als unverzichtbarer Teil einer glaubwürdigen Qualitätsstrategie in der Landwirtschaft.
Die vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img alt="030512" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/030512.jpg" width="400" height="135" /></em></p>
<p><em>Agrarpolitik 2014-2017: Mehr für das Tierwohl tun<br />
Mit Blick auf die bevorstehende Beratung der agrarpolitischen Vorlage AP 2014-17 in den Eidgenössischen Räten präsentiert der Schweizer Tierschutz STS einen sieben Punkte umfassenden Massnahmenplan für ein &#8220;Freilandhaltungsland&#8221; Schweiz. Im Mittelpunkt steht dabei die konsequente Förderung der artgerechten Tierhaltung als unverzichtbarer Teil einer glaubwürdigen Qualitätsstrategie in der Landwirtschaft.<br /></em><br />
Die vom Bundesrat im Rahmen von AP 2014-17 vorgeschlagene Qualitätsstrategie für die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft und die damit verbundene Abkehr vom bisherigen Giesskannen-Prinzip bei den Direktzahlungen hin zu leistungsbezogenen Förderbeitägen weist in die richtige Richtung und entspricht langjährigen Forderungen des Schweizer Tierschutz STS. Allerdings muss das Parlament dieser Qualitätsstrategie nun mit zielführenden, griffigen Massnahmen und Instrumenten Leben einhauchen. &#8220;Werden die bestehenden Defizite beim Tierwohl nicht durch eine konsequentere Förderung der artgerechten Nutztierhaltung behoben, bleibt die Absicht des Bundesrates Makulatur&#8221;, unterstrich STS-Geschäftsführer Hans-Ulrich Huber an einer Medienkonferenz in Bern.</p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=762#more-762" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Does it hurt?</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=760</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=760#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 23:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ohne (viele) Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 24. April ist Weltversuchstiertag.
Informationen und Newsticker zum Thema Tierversuche gibts unter
&#62; www.tierschutz.com/tierversuche
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="240412" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/240412.jpg" width="400" height="250" /></p>
<p>Am 24. April ist Weltversuchstiertag.<br />
Informationen und Newsticker zum Thema Tierversuche gibts unter<br />
<font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.tierschutz.com/tierversuche">www.tierschutz.com/tierversuche</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Laguna Pit Bulls</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=758</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=758#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf einer Kaffeeplantage bei Manila wurden über 200 Pitbulls zu Killermaschinen ausgebildet und für grausame Kämpfe missbraucht. Die Tiere lebten in einer Art Camp, waren bei Wind und Wetter an Metallfässer gekettet. Einer Tierschutzorganisation gelang es, den Hundekampf-Ring, organisiert von acht Koreanern, auffliegen zu lassen.
Besonders fies: Unter den Hunden waren auch Tiere, die bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="050412" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/050412.jpg" width="400" height="135" /></p>
<p>Auf einer Kaffeeplantage bei Manila wurden über 200 Pitbulls zu Killermaschinen ausgebildet und für grausame Kämpfe missbraucht. Die Tiere lebten in einer Art Camp, waren bei Wind und Wetter an Metallfässer gekettet. Einer Tierschutzorganisation gelang es, den Hundekampf-Ring, organisiert von acht Koreanern, auffliegen zu lassen.</p>
<p>Besonders fies: Unter den Hunden waren auch Tiere, die bei einer ähnlichen Aktion vor wenigen Monaten vermeintlich gerettet, von angeblichen Tierfreunden adoptiert und dann wieder an die Veranstalter von Hundekämpfen verkauft wurden.</p>
<p>Gemäss ersten Berichten gingen die Verantwortlichen der philippinischen Tierschutzorganisation PAWS davon aus, es müssten wohl die meisten der geretteten Tiere euthanasiert werden. So zu lesen auch unter <font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.blick.ch/news/ausland/das-todes-camp-der-pitbulls-id1833716.html">blick.ch</a> (Kampfhunde aus Kampfring gerettet, um sie einzuschläfern). Inzwischen haben die Tierschutzorganisationen Island Rescue Organization und CARA (Compassion and Responsibility for Animals) die Verantwortung für die mehr als 200 Hunde übernommen. Die Island Rescue Organization versichert auf ihrer <font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.facebook.com/IslandRescueOrganization">Facebook-Seite</a> man werde alles tun um das Leben möglichst vieler der &#8220;Laguna Pit Bulls&#8221; zu retten.</p>
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		<title>Gipfeltreffen zum Wohl der Kälber</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=756</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=756#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Der Schweizer Tierschutz STS lud in der vergangenen Woche zum zweiten &#8220;Kälbergipfel&#8221; nach Bern. Fachleute und Branchenvertreter diskutierten mögliche Wege hin zu tierschutzrelevanten Verbesserungen in der Kälbermast. Nicht über alle Massnahmen konnte Einigkeit erzielt werden.
 35 Vertreter von Wissenschaft, Konsumentenschutz, Metzgerei-, Lebensmittel- und Gastrobranche, von Behörden, Politik, Tierschutz und Landwirtschaft nahmen am zweiten STS-Kälbergipfel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img alt="260312" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/260312.jpg" width="400" height="135" /> </p>
<p></em><em>Der Schweizer Tierschutz STS lud in der vergangenen Woche zum zweiten &#8220;Kälbergipfel&#8221; nach Bern. Fachleute und Branchenvertreter diskutierten mögliche Wege hin zu tierschutzrelevanten Verbesserungen in der Kälbermast. Nicht über alle Massnahmen konnte Einigkeit erzielt werden.</p>
<p></em> 35 Vertreter von Wissenschaft, Konsumentenschutz, Metzgerei-, Lebensmittel- und Gastrobranche, von Behörden, Politik, Tierschutz und Landwirtschaft nahmen am zweiten STS-Kälbergipfel an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern vom 21. März 2012 teil.</p>
<p><em>Gesundheitsförderung<br /></em> Alle Anwesenden waren sich einig: Auch in der Kälbermast ist dem Tierwohl höchste Priorität einzuräumen. Die Umsetzung der ab September 2013 geltenden Tierschutzvorschriften zur artgemässen Fütterung von Kälbern (bessere Eisenversorgung durch Zufütterung von Heu und uneingeschränkte Wasserversorgung) hat konsequent zu erfolgen. Das stärkt die Tiergesundheit. Darüber hinaus erwarten die Teilnehmer des Kälbergipfels von Parlament und Bundesrat im Rahmen von AP2014-17 eine stärkere Förderung der Auslaufhaltung. Sonne, freie Bewegung und frische Luft sind wichtige Aspekte zur Verbesserung von Tierwohl und Tiergesundheit. Das gilt auch für die Kälbermast.</p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=756#more-756" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tierquäler als Vize-Europameister</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=752</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=752#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 02:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tierquälerei an den Europameisterschaften der Schlittenhundrennen im waadtländischen Gryon am vergangenen Wochende: Weil seine Schlittenhunde nicht rennen wollen, wendet der italienische Musher Claudio De Ferrari rohe Gewalt an, misshandelt seine Hunde, nachdem diese erschöpft zusammenbrechen. Er wird dabei gefilmt (&#62; Youtube), wie er die Tiere, die sich nicht mehr auf den Beinen halten können, am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="030312" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/030312.jpg" width="400" height="135" /></p>
<p>Tierquälerei an den Europameisterschaften der Schlittenhundrennen im waadtländischen Gryon am vergangenen Wochende: Weil seine Schlittenhunde nicht rennen wollen, wendet der italienische Musher Claudio De Ferrari rohe Gewalt an, misshandelt seine Hunde, nachdem diese erschöpft zusammenbrechen. Er wird dabei gefilmt (<font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8P5KeDzKwxE">Youtube</a>), wie er die Tiere, die sich nicht mehr auf den Beinen halten können, am Geschirr hochreisst, immer wieder, sie anschreit und letztendlich zwingt, weiterzulaufen. Mehrere Helfer stehen herum, sehen minutenlang dem skandalösen Treiben zu und unternehmen nichts. Das Ergebnis: De Ferrari wird zum Vize-Europameister gekürt.</p>
<p>Brutale Tierquälerei, sagen viele Tierfreunde. Brutale Tierquälerei sagt auch der Schweizer Tierschutz STS. Der Präsident der World Sleddog Association WSA (Welt-Schlittenhunde-Verband) hofft, dass die Schweizer Behörden gegen De Ferrari ermitteln werden und die Zeitung Blick (<font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/vize-europameister-quaelt-husky-id1790343.html">blick.ch</a>) zitiert den Präsidenten des Schweizerischen Musher Verbands SMV mit den Worten: &#8220;Der Tierschutz muss sich einschalten. Den muss man rechtlich verfolgen.&#8221; Richtig - und genau das werden wir tun!</p>
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		</item>
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		<title>Amphibien unterwegs</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=754</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=754#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 00:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die ersten frostfreien, regnerischen Nächte dieses Winters stehen bevor. Das sind ideale Bedingungen für die alljährlichen Hochzeitswanderungen von Fröschen und Kröten. Zu Tausenden machen sie sich auf zu ihren Laichgewässern, queren Strassen und werden dabei von unachtsamen Automobilisten totgefahren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft alle Autofahrer zur Vorsicht auf.
Nach dem Winter in Kältestarre, geschützt unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img alt="020312" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/020312.jpg" width="400" height="135" /></p>
<p></em><em>Die ersten frostfreien, regnerischen Nächte dieses Winters stehen bevor. Das sind ideale Bedingungen für die alljährlichen Hochzeitswanderungen von Fröschen und Kröten. Zu Tausenden machen sie sich auf zu ihren Laichgewässern, queren Strassen und werden dabei von unachtsamen Automobilisten totgefahren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft alle Autofahrer zur Vorsicht auf.</p>
<p></em>Nach dem Winter in Kältestarre, geschützt unter Laub oder Erdhaufen, locken milde Temperaturen und Regenschauer die Tiere nun ins Freie: Einheimische Amphibien - Frösche, Kröten, Molche - machen sich auf zu den Tümpeln, Bächen und Weihern, in denen sie geboren wurden, um dort ihren Laich abzulegen. Es ist eine gefährliche Wanderung. Oft kilometerweit sind sie unterwegs, überqueren Wege und Strassen und viele von ihnen finden dabei den Tod. Besonders dramatisch ist die Situation bei der Erdkröte (Bufo bufo). Diese Art wandert in Gruppen und so werden lokal ganze Populationen durch den Strassenverkehr ausgelöscht.</p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=754#more-754" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualvoller Transport</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=748</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=748#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gegen-gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Bei einer Verkehrskontrolle nahe Erlangen (D) entdeckte die Polizei am Montag dieser Woche über 90 geschmuggelte Welpen in einem Lkw. Der Fahrer wurde festgenommen, die Welpen ins Nürnberger Tierheim gebracht und versorgt. Die Papiere der Hunde waren gefälscht. Ihr Geburtsdatum wurde offenbar zurückdatiert. Insgesamt waren 13 verschiedene Hunderassen in dem Lkw versteckt, vom Zwergpudel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="080212" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/080212.jpg" width="400" height="135" /> </p>
<p>Bei einer Verkehrskontrolle nahe Erlangen (D) entdeckte die Polizei am Montag dieser Woche über 90 geschmuggelte Welpen in einem Lkw. Der Fahrer wurde festgenommen, die Welpen ins Nürnberger Tierheim gebracht und versorgt. Die Papiere der Hunde waren gefälscht. Ihr Geburtsdatum wurde offenbar zurückdatiert. Insgesamt waren 13 verschiedene Hunderassen in dem Lkw versteckt, vom Zwergpudel bis zum Mops. (&#8230;) Die befreiten Tiere sind zwischen drei (!) und zehn Wochen alt. Rund die Hälfte der jungen Hunde ist krank. (&#8230;) Der Transporter mit den Welpen war aus Ungarn kommend bereits 13 Stunden unterwegs, als er gestoppt wurde. Die Hunde hatten weder Wasser noch Futter in ihren Käfigen. Ziel sollte Holland sein – Tierhandlungen, die Hundewelpen verkaufen, schießen dort wie Pilze aus dem Boden. Vermutlich hätten einige der Welpen diese Tortur nicht überlebt.</p>
<p>gelesen unter <font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/grosste-rettungsaktion-in-der-tierheim-geschichte-1.1837028">Nürnberger Zeitung</a><br />
Bild: Einige der geretten Welpen im Nürnberger Tierheim</p>
<p>Wer Hundewelpen von dubiosen Händlern kauft, unüberlegt oder um Geld zu sparen, der unterstützt die kriminellen und tierquälerischen Machenschaften der Hundehändler.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tierisch kalt</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=746</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=746#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Meteorologen prognostizieren Tiefsttemperaturen für die kommenden Tage. Die Schweiz friert ein. Und die Tiere? Brauchen Hund und Katze einen Wintermantel? Bibbern Nutz- und Wildtiere in der Kälte? Der Schweizer Tierschutz STS hat einige grundlegende Informationen und Tipps für Tierfreunde zusammengestellt.
 Der beste Schutz gegen die Kälte ist gute Isolierung. Wir hüllen uns in wärmende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img alt="020212" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/02/020212.jpg" width="400" height="135" /> </p>
<p></em><em>Meteorologen prognostizieren Tiefsttemperaturen für die kommenden Tage. Die Schweiz friert ein. Und die Tiere? Brauchen Hund und Katze einen Wintermantel? Bibbern Nutz- und Wildtiere in der Kälte? Der Schweizer Tierschutz STS hat einige grundlegende Informationen und Tipps für Tierfreunde zusammengestellt.</p>
<p></em> Der beste Schutz gegen die Kälte ist gute Isolierung. Wir hüllen uns in wärmende Kleidung, Tiere tragen Pelz oder wärmende Daunen unter dem Federkleid und fühlen sich - gut geschützt - auch an kalten Wintertagen draussen sichtlich wohl.</p>
<p><em>(Keine) Stubenhocker</em><br />
Bei einem gesunden Hund ist das Fell als natürlicher Wärmeschutz ausreichend. Zu beachten ist: Kleine Hunde frieren schneller als große, und Tiere mit kurzhaarigem Fell, besonders junge oder alte Hunde, reagieren empfindlicher auf Minustemperaturen. Entscheidet man sich für einen wärmenden Witterungsschutz für den Vierbeiner, dann hat auf jeden Fall das Wohlbefinden des Tieres im Vordergrund zu stehen und nicht die modischen Ambitionen der HalterInnen.<br />
Während Hunde bei fast jedem Wetter begeistert draussen toben, sind Katzen eher wetterempfindlich. Eigenständig und unabhängig, wie sie sind, wollen sie selbst entscheiden, ob sie ins Freie gehen oder lieber drinnen bleiben. Wichtig ist: Wenn Katzen wirklich hinaus wollen, sollte doch stets ein Türchen für die Rückkehr ins warme Haus offenstehen.</p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=746#more-746" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Tierschutz auf der Jagd</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=744</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=744#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 22:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Für mehr Tierschutz auf der Jagd&#8221;: Petition eingereicht
Der Schweizer Tierschutz STS sieht sich bestätigt in seiner Forderung nach einer zeitgemässen Jagdverordnung, die dem Schutz von Wildtieren angemessen Rechnung trägt. Innerhalb kurzer Zeit haben rund 10&#8242;000 Personen die STS-Petition &#8220;Für mehr Tierschutz auf der Jagd&#8221; unterzeichnet. Die Unterschriften wurden in Bern dem zuständigen Departement für Umwelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img alt="190112" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/190112.jpg" width="400" height="135" /></em></p>
<p><em>&#8220;Für mehr Tierschutz auf der Jagd&#8221;: Petition eingereicht<br />
Der Schweizer Tierschutz STS sieht sich bestätigt in seiner Forderung nach einer zeitgemässen Jagdverordnung, die dem Schutz von Wildtieren angemessen Rechnung trägt. Innerhalb kurzer Zeit haben rund 10&#8242;000 Personen die STS-Petition &#8220;Für mehr Tierschutz auf der Jagd&#8221; unterzeichnet. Die Unterschriften wurden in Bern dem zuständigen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK übergeben.</em> </p>
<p>Es ist ein enttäuschender Entwurf zur Revision der Jagdverordnung (JSV) den das Bundesamt für Umwelt BAFU verantwortet. Anstatt wildlebende Tiere mit einem zeitgemässen Gesetz besser zu schützen und unnötiges Tierleid bei der Jagd zu verhindern, stehen die Nutzungsansprüche der Jägerschaft im Vordergrund und tierquälerische Jagdpraktiken sollen weiterhin erlaubt sein. Für den Schweizer Tierschutz STS und die UnterzeichnerInnen der Petition «Für mehr Tierschutz auf der Jagd» ist dies inakzeptabel.</p>
<p><font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.tierschutz.com/jagdpetition">STS-Petition &#8220;Für Mehr Tierschutz auf der Jagd&#8221;</a></p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=744#more-744" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettung für 750 Hunde</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=742</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=742#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 01:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gegen-gelesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzblog.ch/?p=742</guid>
		<description><![CDATA[
&#8220;Thailändische Behörden haben nach eigenen Angaben mehr als 750 Hunde vor einem Ende in vietnamesischen Kochtöpfen bewahrt. Eine Patrouille der thailändischen Marine habe am frühen Donnerstag (12. Januar) eine Bande von Hundeschmugglern am Ufer des Mekong in der Provinz Nakhon Phanom gestellt (&#8230;) Dabei seien auf einem Laster mindestens 750 Hunde in kleinen, rostigen Käfigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img alt="120112" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2012/01/120112.jpg" width="400" height="135" /></em></p>
<p><em>&#8220;Thailändische Behörden haben nach eigenen Angaben mehr als 750 Hunde vor einem Ende in vietnamesischen Kochtöpfen bewahrt. Eine Patrouille der thailändischen Marine habe am frühen Donnerstag (12. Januar) eine Bande von Hundeschmugglern am Ufer des Mekong in der Provinz Nakhon Phanom gestellt (&#8230;) Dabei seien auf einem Laster mindestens 750 Hunde in kleinen, rostigen Käfigen entdeckt worden. Der Fundort sei nahe einer Fähre gewesen, die die Tiere über den Fluss nach Laos bringen sollte. Von dort sollten sie weiter nach Vietnam gebracht werden, wo Hundefleisch als Delikatesse gilt.&#8221;</p>
<p></em>gelesen unter <font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/international/Thailaendische_Behoerden_bewahren_Hunde_vor_Kochtoepfen_in_Vietnam.html?cid=31931626">swissinfo.ch</a></p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass wir an dieser Stelle über eine solche Rettungsaktion berichten. Die Bilder aus Thailand sind auch dieses Mal herzzerreissend. Die thailändische Zeitung &#8220;The Nation&#8221; schreibt, dass neben den geretten Hunden noch rund 100 leere Käfige gefunden wurden. Die Behörden gehen davon aus, dass mehr als 2000 weitere Hunde bereits über den Mekong nach Laos gebracht worden waren, bevor der Transport entdeckt wurde.</p>
<p>Ein Video der Rettungsaktion gibt es auf unserer <font color="#FF8000">&gt;</font> <a href="http://www.facebook.com/pages/Schweizer-Tierschutz-STS/201881625073">Facebook-Seite</a></p>
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