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	<title>tierschutzblog</title>
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	<description>Das Weblog des Schweizer Tierschutz STS</description>
	<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:20:54 +0000</pubDate>
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		<title>Platzmangel in Zoos und Tierparks</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zootiere werden oft in zu kleinen und nicht verhaltensgerecht strukturierten Gehegen gehalten. Noch immer herrscht bei vielen Zoos die Idee vor, trotz beschränkter Finanzen und Platzmangel möglichst viele Tierarten auszustellen – auf Kosten dieser Tiere. Dies ist ein Fazit des Schweizer Tierschutz STS bei seiner neusten Recherche in 24 Zoos und Tierparks der Schweiz. Hauptgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img alt="210810" align="left" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/210810.jpg" width="215" height="135" />Zootiere werden oft in zu kleinen und nicht verhaltensgerecht strukturierten Gehegen gehalten. Noch immer herrscht bei vielen Zoos die Idee vor, trotz beschränkter Finanzen und Platzmangel möglichst viele Tierarten auszustellen – auf Kosten dieser Tiere. Dies ist ein Fazit des Schweizer Tierschutz STS bei seiner neusten Recherche in 24 Zoos und Tierparks der Schweiz. Hauptgrund dafür sind die minimalen gesetzlichen Vorschriften. Doch kann der STS auch von einigen verbesserten Tierhaltungen berichten.</strong></p>
<p>Das Aussengehege ist zubetoniert, ein winziges Planschbecken dient als Bassin. In dieser sterilen Umgebung verbringen die Tiger im Zoo Bad Ragaz die meiste Zeit, ohne dass sie sich vor den neugierigen Besuchern einmal zurückziehen könnten – ein tristes Leben. Ganz im Gegensatz dazu der Wildpark Peter und Paul in St. Gallen: In ihrem weitläufigen Gehege mit Wald, reichlich Unterholz und sogar einem Bächlein können die Luchse fast wie in Freiheit herumstreifen. Zum Schlafen ziehen sich die scheuen Wildkatzen in die mehreren vorhandenen Höhlen zurück. So gross sind die Unterschiede, welche der Schweizer Tierschutz STS bei seiner Recherche in 24 besuchten Zoos und Tierparks der Deutsch- und Westschweiz angetroffen hat.</p>
<p>Der STS-Zoobericht 2010 online: <font color="#FF8000">&gt;&gt;</font> <a href="http://www.tierschutz.com/zoobericht" target="_blank">www.tierschutz.com/zoobericht</a></p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=595#more-595" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Spitzensport im Kuhstall &#8230;</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=593</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mensch-Tier-Beziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und seine Auswirkungen auf das Tierverhalten
Springt heute einer aus der internationalen Sportlergilde einen Zentimeter höher und weiter oder überquert er die Ziellinie eine Hunderstelsekunde eher, sorgt das für dicke Schlagzeilen und fette Honorare. Alles peanuts und Schaumschlägerei! Denn: Die wahren Hochleistungshelden leben in Kuhställen.
Unglaublich: Seit zwanzig Jahren geben Kühe Jahr für Jahr 100-150 L [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und seine Auswirkungen auf das Tierverhalten</p>
<p>Springt heute einer aus der internationalen Sportlergilde einen Zentimeter höher und weiter oder überquert er die Ziellinie eine Hunderstelsekunde eher, sorgt das für dicke Schlagzeilen und fette Honorare. Alles peanuts und Schaumschlägerei! Denn: Die wahren Hochleistungshelden leben in Kuhställen.</p>
<p>Unglaublich: Seit zwanzig Jahren geben Kühe Jahr für Jahr 100-150 L mehr Milch. Die Weltmeister finden sich in Israel, wo alle Kühe im Durchschnitt 12&#8242;500 L pro Jahr produzieren. Hätte man dazumal unserem Tierzuchtprofessor an der ETH erzählt, dass Kühe zu derartigen Leistungen gepresst werden könnten, hätte er uns Studenten an der Prüfung glatt durchfallen lassen. Den zweiten Platz teilen sich Spanien, Japan und die USA mit 10’000L je Jahr und Durchschnittskuh.</p>
<p>Manch einer aus dem Land der Kuhschweizer – der Durchschnitt liegt hier abgeschlagen „lediglich“ um 8’000L - reibt sich da verwundert die Augen: Israel, Spanien – wo sind da die saftigen Gräser und die fetten Weiden, die eine Kuh braucht, um Milch zu machen? In der Tat hat die Milchvieh-Fütterung in diesen Ländern – und allgemein der Herden mit solchen Leistungen - nicht mehr viel mit naturgemässer Fütterung und Haltung zu tun. Der grösste Teil der Milch wird hier nämlich nicht mit Gras, Emd und Silage sondern aus Kraftfutter produziert, was für das Kuh-Verdauungssystem absolut widernatürlich ist!</p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=593#more-593" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Tierschutz-Röstigraben ?</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=592</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird beim Tierschutz ein Unterschied zwischen Romands und Deutschschweizern postuliert. Aus meiner Erfahrung lässt sich das nicht bestätigen. So sind beispielsweise unsere Westschweizer Sektionen so aktiv wie die anderen und bei Konsumenten in der Romandie sind Freilandeier und Labelfleisch ebenso beliebt wie in der Deutschschweiz. Nun bestätigt auch eine im Juni im Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird beim Tierschutz ein Unterschied zwischen Romands und Deutschschweizern postuliert. Aus meiner Erfahrung lässt sich das nicht bestätigen. So sind beispielsweise unsere Westschweizer Sektionen so aktiv wie die anderen und bei Konsumenten in der Romandie sind Freilandeier und Labelfleisch ebenso beliebt wie in der Deutschschweiz. Nun bestätigt auch eine im Juni im Schweizer Archiv für Tierheilkunde publizierte Studie von Turner, Waiblinger und Fehlbaum diesen Sachverhalt (Band 152, Heft 6. Juni 2010, Seiten 285-293). Antworten von rund je 300 Teilnehmern zeigten grundsätzlich gleiche Einstellungen in den Sprachregionen punkto Tierschutz. Die Teilnehmenden stimmten zu, dass Tiere Gefühle haben, die Heimtierhaltung positiv für uns Menschen ist und sowohl Katzen als auch Hunde wurden als liebenswerete Tiere angesehen, die genügend Zeit zur Pflege brauchen. Kurzum: Auch beim Tierschutz passen Romands und Deutschschweizer durchaus gut zusammen!</p>
<p>Hans-Ulrich Huber</p>
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		<title>Der böse Wolf!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr haben Wölfe 350 Alpschafe gerissen, heuer 60 plus ein Rind. Nun ist jedes schmerzvoll und vermeidbar gestorbene Tier eines zuviel. Deshalb verdienen nicht nur Wölfe sondern auch Schafe und Rinder unseren Schutz. Und genau hier könnte man viel mehr tun. Offizielle Angaben (BAFU) gehen von jährlich 8&#8242;000 bis10&#8242;000 toten Schafen auf Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="170810" align="left" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/170810.jpg" width="210" height="150" />Im vergangenen Jahr haben Wölfe 350 Alpschafe gerissen, heuer 60 plus ein Rind. Nun ist jedes schmerzvoll und vermeidbar gestorbene Tier eines zuviel. Deshalb verdienen nicht nur Wölfe sondern auch Schafe und Rinder unseren Schutz. Und genau hier könnte man viel mehr tun. Offizielle Angaben (BAFU) gehen von jährlich 8&#8242;000 bis10&#8242;000 toten Schafen auf Schweizer Alpen aus bedingt durch Krankheiten, Abstürze , etc.. D.h. fast alle auf Alpen umkommenden Schafe gehen auf das Konto Tierhalter resp. mangelnde Hirtung der Tiere und wären damit grundsätzlich vermeidbar. Zudem: Schafe werden heute auch in extremen Höhenregionen gealpt, die man besser Gemsen und Hirschen, den natürlichen Wolf-Frassfeinden überliesse - wenn man denn schon nicht bereit ist, täglich zu den Schafen zu schauen. So liesse sich die Uebertragung von Krankheiten der Wildtiere (Gemsblindheit) auf Alp-Schafe vermeiden und Millionen von Steuergeldern einsparen.</p>
<p>Hans-Ulrich Huber</p>
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		<title>Das Gespenst der Tierfabriken geht um</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 16:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gegen-gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8220;In der Schweiz drohen Tierfabriken: Der Bund kommt den Bauern entgegen und plant eine Änderung der Höchstierbestandesordnung. Eine Verdoppelung der bisherigen Zahlen ist möglich. Bis zu 3000 Schweine oder 36000 Legehennen sollen zwei Bauern künftig halten dürfen, wenn sie sich zu einer Betriebszweiggemeinschaft zusammentun. (&#8230;) Das wäre eine Verdoppelung der bisherigen Zahlen. So sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="010810" align="left" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/010810.jpg" width="245" height="220" /> &#8220;In der Schweiz drohen Tierfabriken: Der Bund kommt den Bauern entgegen und plant eine Änderung der Höchstierbestandesordnung. Eine Verdoppelung der bisherigen Zahlen ist möglich. Bis zu 3000 Schweine oder 36000 Legehennen sollen zwei Bauern künftig halten dürfen, wenn sie sich zu einer Betriebszweiggemeinschaft zusammentun. (&#8230;) Das wäre eine Verdoppelung der bisherigen Zahlen. So sieht es jedenfalls die geplante Änderung der Verordnung über die Höchsttierbestände vor.&#8221;</p>
<p>gelesen unter <font color="#FF8000">&gt;&gt;</font> <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Bericht-In-der-Schweiz-drohen-Tierfabriken-/story/31392932" target="_blank">TagesAnzeiger online</a></p>
<p>Der Schweizer Tierschutz befürchtet, dass die Bauern kurzfristig eine Betriebszweiggemeinschaft gründen, um damit die heute geltenden Beschränkung zu umgehen. Der Qualitätsstrategie in der Landwirtschaft würde eine solche Massentierhaltung völlig zuwiderlaufen.</p>
<p>Nicht vergessen: Als KonsumentIn haben Sie es in der Hand, diesem Irrweg eine Absage zu erteilen - mit dem Verzicht auf billige aber fragwürdige Produkte aus Tierfabriken und dem Kauf von Fleisch und Eiern aus kontrollierter artgerechter Tierhaltung.</p>
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		<title>Ein scheinheiliges Entlastungsgefühl?</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=587</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der TagesAnzeiger schreibt in seiner heutigen Ausgabe unter dem Titel &#8220;Der Todesstoss&#8221; zum Stierkampfverbot in Katalonien: &#8220;So lange wir uns mit der Massentierhaltung abfinden, ist unsere Empörung über die öffentliche Hinrichtung von Kampfstieren nur ein scheinheiliges Entlastungsgefühl. Das katalanische Verbot hat den Tierschutz auf der Welt nur unwesentlich vorangebracht.&#8221;
STS-Geschäftsführer Hansuli Huber nimmt dazu in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der TagesAnzeiger schreibt in seiner heutigen Ausgabe unter dem Titel &#8220;Der Todesstoss&#8221; zum Stierkampfverbot in Katalonien: &#8220;So lange wir uns mit der Massentierhaltung abfinden, ist unsere Empörung über die öffentliche Hinrichtung von Kampfstieren nur ein scheinheiliges Entlastungsgefühl. Das katalanische Verbot hat den Tierschutz auf der Welt nur unwesentlich vorangebracht.&#8221;</p>
<p>STS-Geschäftsführer Hansuli Huber nimmt dazu in einem Leserbrief Stellung:<br />
&#8220;Diese verharmlosenden und relativistischen Aussagen zum brutal-perversen Stierkampf zielen an der Tierschutz-Realität vorbei und sind sachlich falsch. Tierschutz kann immer nur Schritt für Schritt weiterentwickelt werden, weil einerseits Politik und Wirtschaft bremsen, wo es nur geht und andererseits Tierschützer zuerst Herz und Verstand ihrer häufig uninformierten Mitmenschen gewinnen müssen. In diesem Sinn gratuliere ich den spanischen Tierschützern zu ihrem grossen Erfolg, der diese Welt humaner gemacht hat. Im Unterschied zur EU findet sich hierzulande die Bevölkerung eben gerade nicht mit der Massentierhaltung ab. Tagtäglich erbringen die Konsumenten mit dem Kauf von teureren Freilandeiern und Labelfleisch den Beweis, dass ihnen der Nutztierschutz etwas wert ist. Und die Mehrheit der Schweizer Steuerzahler möchte Auslauf- und Freilandhaltung stärker fördern. Dass die Politik in Bern diesen Wunsch bislang torpediert und auch tierschutzwidrige Bauernbetriebe subventioniert und die Grenzen für ausländisches Billigfleisch und –eier aus Tierfabriken zunehmend öffnet, steht leider auf einem anderen Blatt.&#8221;</p>
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		<title>Todesstoss für den Stierkampf</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=586</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=586#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gegen-gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Parlament von Katalonien hat die Abschaffung des Stierkampfes in der wirtschaftsstärksten Region des Landes beschlossen. 68 Abgeordnete votierten in Barcelona für das Verbot, 55 stimmten dagegen. Zudem gab es neun Enthaltungen. Katalonien ist damit die erste Region auf dem spanischen Festland, die den umstrittenen Brauch verbietet. Der Bann gilt vom 1. Januar nächsten Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="280710" align="left" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/280710.jpg" width="240" height="160" />&#8220;Das Parlament von Katalonien hat die Abschaffung des Stierkampfes in der wirtschaftsstärksten Region des Landes beschlossen. 68 Abgeordnete votierten in Barcelona für das Verbot, 55 stimmten dagegen. Zudem gab es neun Enthaltungen. Katalonien ist damit die erste Region auf dem spanischen Festland, die den umstrittenen Brauch verbietet. Der Bann gilt vom 1. Januar nächsten Jahres an. Auf den Kanarischen Inseln wurden Stierkämpfe bereits 1991 für illegal erklärt. (&#8230;) In Katalonien gibt es nur wenige Stierkämpfe. Regelmäßige &#8220;Corridas&#8221; finden nur noch in der einzigen Arena in der Hauptstadt Barcelona statt. Das Verbot gilt aber als starkes Signal für den Rest des Landes.&#8221;</p>
<p>gelesen unter <font color="#FF8000">&gt;&gt;</font> <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Todesstoss-fuer-den-Stierkampf-article1150051.html" target="_blank">n-tv.de</a></p>
<p>Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst den Entscheid des Regionalparlamentes von Katalonien. Dies ist allerdings nur ein erster, aber wichtiger Etappensieg. Der STS hofft, dass nun auch die fragwürdigen Stierrennen durch die Gassen der Dörfer in Katalonien gestoppt werden.</p>
<p>Die weltweit unterstützte Kampagne der Welttierschutzgesellschaft WSPA zum Stopp der Stierkämpfe geht nun in die nächste Runde. Es gilt, in einem weiteren Schritt dieses überlebte &#8220;historische Kulturgut&#8221; in ganz Spanien zu verbieten.</p>
<p>Erfahren Sie mehr dazu unter <font color="#FF8000">&gt;&gt;</font> <a href="http://www.wspa.de/latestnews/2010/katalonien_schreibt_geschichte_stierkampf_verboten.aspx" target="_blank">wspa.de</a></p>
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		<title>Überfüllte Tierheime wegen Hundegesetzen</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=584</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=584#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Allein im letzten Jahr haben die Tierschutzvereine in der Schweiz rund 24&#8242;000 abgegebene Tiere in Tierheimen aufgenommen und betreut. Dies geht aus einer Erhebung des Schweizer Tierschutz STS hervor. Zunehmend zum Problem werden Hunde sogenannter &#8220;Kampfhunderassen&#8221;, welche durch die verschärften Hundegesetze in vielen Kantonen kaum mehr vermittelbar sind. Das führt in den Tierheimen zu höheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img alt="200710" align="left" src="http://www.tierschutzblog.ch/wp-content/uploads/2010/07/200710.jpg" width="180" height="125" />Allein im letzten Jahr haben die Tierschutzvereine in der Schweiz rund 24&#8242;000 abgegebene Tiere in Tierheimen aufgenommen und betreut. Dies geht aus einer Erhebung des Schweizer Tierschutz STS hervor. Zunehmend zum Problem werden Hunde sogenannter &#8220;Kampfhunderassen&#8221;, welche durch die verschärften Hundegesetze in vielen Kantonen kaum mehr vermittelbar sind. Das führt in den Tierheimen zu höheren Kosten für Betreuung und Unterbringung, die ihnen aber vom Staat nicht abgegolten werden. Denn die meisten Tierschutzvereine finanzieren sich fast ausschliesslich über Spenden und viel Freiwilligenarbeit.</p>
<p></strong> Gerade jetzt zur Hauptferienzeit sind die Tierheime meistens bis auf den letzten Platz besetzt. So mancher Tierbesitzer holt dabei seinen Hund oder seine Katze nach dem Urlaub einfach nicht mehr ab oder schiebt das Tier schon vorher ab. Allein im letzten Jahr haben 57 Tierschutzvereine rund 24&#8242;000 Tiere aufgenommen, die entweder abgegeben, beschlagnahmt oder aufgefunden wurden (4’040 Hunde (17%), 11&#8242;400 Katzen (48%), 3’000 Nager (12%), 5’410 andere Tiere (23%) wie z.B. Wildtiere, Fische, Vögel, Igel, kleine Nutztiere, etc). Dies ergibt die Auswertung einer Umfrage des Schweizer Tierschutz STS unter seinen 69 regionalen und kantonalen Sektionen sowie externen Tierschutzvereinen, wie der PSA Genf und dem Zürcher Tierschutz.</p>
<p>Damit zeichnet sich erneut eine Steigerung der Tierschutzarbeit ab: 2007 waren es 18&#8242;800 aufgenommene Tiere, 2008 bereits 21&#8242;040. Die Gründe dafür sind vielfältig&#8230;</p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=584#more-584" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das geht zu weit</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=582</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=582#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gegen-gelesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzblog.ch/?p=582</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Erfreulich: Zwei Tierquäler weniger&#8221;: Erwin Kessler, Präsident des Vereins gegen Tierfabriken (VgT), verhöhnt die beiden Fischer, die am letzten Sonntag bei der Fussgängerunterführung Schanzengraben in Zürich von einem Auto totgefahren wurden. (&#8230;) Der Präsident des VgT schreibt (&#8230;) dass die beiden Männer in flagranti, bei Ausübung ihres Tierquäler-Hobbys, zu Tode gefahren worden seien.&#8221;
gelesen unter &#62;&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Erfreulich: Zwei Tierquäler weniger&#8221;: Erwin Kessler, Präsident des Vereins gegen Tierfabriken (VgT), verhöhnt die beiden Fischer, die am letzten Sonntag bei der Fussgängerunterführung Schanzengraben in Zürich von einem Auto totgefahren wurden. (&#8230;) Der Präsident des VgT schreibt (&#8230;) dass die beiden Männer in flagranti, bei Ausübung ihres Tierquäler-Hobbys, zu Tode gefahren worden seien.&#8221;</p>
<p>gelesen unter <font color="#FF8000">&gt;&gt;</font> <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Erfreulich-Zwei-Tierquaeler-weniger/story/19525782" target="_blank">TagesAnzeiger online</a></p>
<p>Es muss jeder mit sich selbst und seinem Gewissen ausmachen, ob er/sie Fisch (oder auch Fleisch) essen mag. Sich zu freuen, dass zwei Hobbyfischer auf so tragische Weise ums Leben gekommen sind, das geht eindeutig zu weit - auch bei allem Verständnis für Herrn Kesslers Engagement zum Schutz der Tiere.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Extreme Hitze gefährdet auch Nutztiere</title>
		<link>http://www.tierschutzblog.ch/?p=581</link>
		<comments>http://www.tierschutzblog.ch/?p=581#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STS-News-Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierschutzblog.ch/?p=581</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere leiden unter der derzeitigen Hitzewelle. Der Schweizer Tierschutz STS erinnert Nutz- und Hobbytierhalter an ihre gesetzlichen Verpflichtungen. Für sämtliche Nutztierarten gilt, dass sie sich in den Schatten zurückziehen können müssen und genügend Wasser zur Verfügung haben.
 Der Hochsommer ist in vollem Gange und die Temperaturen klettern seit Tagen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere leiden unter der derzeitigen Hitzewelle. Der Schweizer Tierschutz STS erinnert Nutz- und Hobbytierhalter an ihre gesetzlichen Verpflichtungen. Für sämtliche Nutztierarten gilt, dass sie sich in den Schatten zurückziehen können müssen und genügend Wasser zur Verfügung haben.</p>
<p></strong> Der Hochsommer ist in vollem Gange und die Temperaturen klettern seit Tagen über 30 Grad Celsius. Während die meisten Menschen ihre Sommerferien geniessen, macht vielen Nutztieren die glühende Hitze zu schaffen. Aufgrund mangelnder Kenntnisse oder Nachlässigkeit verursachen Bauern und Hobbytierhalter oft tierschutzrelevante Situationen. Der Schweizer Tierschutz STS erinnert die Nutztierhalter deshalb an die gesetzliche Pflicht, stets genügend Wasser zur Verfügung zu stellen und ihre Tiere vor extremer Witterung auch im Freiland zu schützen. Beispielsweise durch schattenspendende Unterstände auf der Weide, falls keine Bäume zum Unterstehen vorhanden sind oder kühlende Duschen im Stall.</p>
<p> <a href="http://www.tierschutzblog.ch/?p=581#more-581" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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